BERGBAU

Unser Bergbau – unsere Rohstoffe

Deutschland verfügt über umfangreiche Kali- und Salzlagerstätten und dies mit einem Rohsalz, dass aufgrund seiner weltweit einzigartigen Zusammensetzung eine außergewöhnlich breite Palette lebensnotwendiger Salz- und Kaliprodukte ermöglicht: Düngemittel für die ökologische und konventionelle Landwirtschaft, Auftausalz im Winterdienst, Speisesalz in Lebensmitteln, hochreine Lösungen in der Medizin sowie unverzichtbare Rohstoffe für die Chemie-, Pharma- und viele andere Industrien.

Entstehung

Die heutigen Kali- und Salzlagerstätten entstanden vor Millionen von Jahren durch Verdunsten der Meere. Die Mineralsalze setzten sich ab und wurden von Erd- und Gesteinsschichten überlagert.
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Gewinnung

Schon 1.000 v. Chr. wurde Salz bergmännisch abgebaut. Die Gewinnung von Kali und Salz erfolgt auch heute durch bergmännischen Abbau oder Eindampfen von Sole. Je nach Gewinnungsart spricht man von Stein- oder Siedesalz.
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Bergwerke & Salinen

Insgesamt gibt es in Deutschland 14 Kali- und Salzbergwerke sowie 6 Salinen. Rund 13.500 Beschäftigte arbeiten unter und über Tage für eine sichere Versorgung mit lebensnotwendigen Salz- und Kaliprodukten.
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Entsorgung unter Tage

Die Kali- und Salzbranche ist mit der langzeitsicheren Entsorgung von Abfällen unter Tage ein unverzichtbarer Teil der Entsorgungswirtschaft. Diese Möglichkeit ist in Deutschland seit vielen Jahren anerkannt und bewährt.
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Umweltverträgliche Produktion

Alle modernen Betriebe der deutschen Stein- und Siedesalzindustrie arbeiten nach dem neuesten Stand der Technik. Das Rohsalz, das bergmännisch gewonnen wird, ist ein Naturprodukt. Bei der Förderung und der anschließenden Aufbereitung der Rohstoffe Kali und Salz ist der damit verbundene Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten.

Hierzu werden moderne Abbau- und Aufbereitungsverfahren angewendet. Zudem gilt es, den Stand der Technik weiterzuentwickeln, damit beispielsweise die salzhaltigen Abwässer, die bei bestimmten Produktionsprozessen und im Bereich der Rückstandshalden zwangsläufig entstehen, zu minimieren.

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